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Warum sollte man die Benennung eines externen Datenschutzbeauftragten (Dienstleister) der Benennung eines internen Datenschutzbeauftragten (Angestellter Ihres Unternehmens) vorziehen?

Externe Datenschutzbeauftragte sind bereits im Datenschutzrecht ausgebildet und zu Datenschutzbeauftragten zertifiziert. Ein interner Datenschutzbeauftragter müsste die notwendige Fachkenntnis zunächst durch kostenintensive Lehrgänge und Fortbildungen erwerben. Da diese zudem zeitintensive Ausbildung und Einarbeitung wegfällt, können sich Ihre Mitarbeiter voll und ganz auf ihre ursprüngliche Kernaufgabe in Ihrem Unternehmen konzentrieren. Im Gegensatz zum internen Datenschutzbeauftragten, der nach den Grundsätzen des innerbetrieblichen Schadensausgleichs lediglich beschränkt haftet, haftet der externe Datenschutzbeauftragte gegenüber Ihrem Unternehmen für fehlerhafte Beratung und daraus folgende Schäden. Im Gegensatz zum internen Datenschutzbeauftragten unterliegt der externe Datenschutzbeauftragte keinem besonderen Kündigungsschutz. Seiner Dienste kann man sich durch fristgerechte Vertragsbeendigung entledigen. Die Kündigung eines Mitarbeiters, der zugleich die Position des betrieblichen Datenschutzbeauftragen bekleidet, ist hingegen unzulässig, es sei denn, dass Tatsachen vorliegen, die zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist berechtigen. Im Gegensatz zum internen Datenschutzbeauftragten nimmt der externe Datenschutzbeauftrage eine völlig neutrale Position als betriebsfremder Berater ein. In seiner Arbeit ist er weisungsfrei, er kann Ihren Mitarbeitern aber auch selber keine Anweisungen erteilen.

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